Immobilienfinanzierung – unabhängige Beratung für optimale Finanzierungslösungen

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Verschaffen Sie sich einen Überblick

Eine Immobilienfinanzierung ist eine kleine Herausforderung, die wir gerne als verlässlicher Partner mit Ihnen lösen. Sie träumen von den eigenen vier Wänden und benötigen einen Immobilienkredit? Sie möchten eine individuelle und persönliche Beratung auf Augenhöhe? Für Sie ergeben sich bestimmt viele Fragen zum Thema Finanzierung, Zinsen und allgemeinen Konditionen. Denn die Investition in eine Immobilie ist eine Entscheidung für die Zukunft und dient Ihrer Absicherung im Alter. Bei uns erhalten Sie eine vollumfängliche und unabhängige Expertenberatung. Wir vermitteln Ihnen Sicherheit und ein positives Gefühl bei Ihrer Immobilienfinanzierung vermitteln.

Sichern Sie sich noch heute einen günstigen Immobilienkredit sowie eine optimale Baufinanzierung zu top Konditionen für Kauf, Neubau und Umschuldung für Ihre eigene Immobilie. Wir ermitteln für Sie das gegenwärtig beste Finanzierungsangebot am Markt – individuell, flexibel, kompetent und vertrauensvoll. Wir erläutern Ihnen, wie Sie Ihr Vorhaben bestmöglich finanzieren können und besprechen mit Ihnen zusammen alle Optionen, die für Ihre Immobilienfinanzierung von Vorteil sind. Mit unserem Budgetrechner haben Sie die Gelegenheit, Ihre Konditionen nach Ihren Bedürfnissen zu berechnen. Damit erhalten Sie einen schnellen Überblick über Ihre Finanzierungsmöglichkeiten.

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Häufige Fragen

Was ist eine Immobilienfinanzierung?​

Eine Immobilienfinanzierung wird für den Erwerb einer bereits bestehenden Immobilie in Anspruch genommen. In diesem Fall handelt es sich meist um hohe Beträge, um die entsprechende Immobilie finanzieren zu können. Eine Finanzierung läuft meist über viele Jahre und wird durch eine monatliche Rate an den Kreditgeber zurückbezahlt. Die Banken verlangen für eine Finanzierung Zinsen, die je nach Kredithöhe und Kreditinstitut unterschiedlich hoch sein können. In vielen Fällen wird die Immobilienfinanzierung der Baufinanzierung gleichgesetzt, doch ein gravierender Unterschied besteht darin, dass es sich bei einer Baufinanzierung um eine Finanzierung für einen Neubau handelt. Der Begriff Immobilienfinanzierung wird dennoch in verschiedenen Zusammenhängen verwendet. Die vorhandenen Finanzierungsinstrumente reichen von Immobilienfinanzierungen über Sparkonten bis hin zu Förderkrediten. Welche Art der Finanzierung für Sie am sinnvollsten ist, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Lebensumständen ab. Ein geeignetes und gewissenhaftes Finanzierungskonzept ist, ein absolutes Muss.

Welche Arten der Immobilienfinanzierung gibt es? ​

  • Immobiliendarlehen
  • Ein Immobiliendarlehen ist ein Finanzierungskredit, den Sie zur Finanzierung für einen Kauf oder Bau einer Immobilie aufnehmen. Wie in der Einleitung erwähnt, handelt es sich um eine Immobilienfinanzierung, wenn Sie eine bereits bestehende Immobilie erwerben möchten. Das Immobiliendarlehen ist nicht mit einem Hypothekendarlehen zu verwechseln – auch wenn es Gemeinsamkeiten mit dem Hypothekendarlehen gibt. Bei einem Immobiliendarlehen ist die finanzierte Immobilie die Sicherheit für den Kreditgeber. Dieser lässt eine Grundschuld in das Grundbuch eintragen. Das Kreditinstitut hat aus diesem Grund das Recht, die Immobilie zu pfänden, wenn der Kreditnehmer die monatliche Rate für die Finanzierung nicht mehr aufbringen kann. Da die Grundschuld eine abstrakte Absicherung darstellt, wird mit den Kunden eine Sicherungszweckerklärung vereinbart, die einen weiteren Charakter hat. Im Gegensatz zur Hypothek, kann die Grundschuld nach teilweiser Rückzahlung wieder aufleben, d. h. revalutieren. Damit ist es möglich, ein weiteres Darlehen mit derselben Sicherheit aufzunehmen. Dies ist der geläufigste Fall.
  • Hypothekendarlehen
  • Das Hypothekendarlehen war in der Vergangenheit eines der häufigsten Finanzierungskredite, für die der Kreditgeber eine Sicherheit in Form einer Hypothek erhalten hat. Bei der Hypothek handelte es sich um ein Grundpfandrecht, das mit Rückzahlung des Darlehens geringer wurde und automatisch erlosch, sobald die Darlehensschuld getilgt war. Dieses Darlehen wurde nur von speziellen Hypothekenbanken herausgegeben und sind heute nicht mehr gängig. Hypotheken können nicht revalutiert werden, weil sie mit einem konkreten Darlehen verbunden sind. Auch die heutigen Hypothekenbanken lassen sich mittlerweile Grundschulden als Sicherheit im Grundbuch eintragen.
  • Die Baufinanzierung
  • Die Baufinanzierung beinhaltet ein komplettes Projekt, einschließlich des Kaufes eines Grundstücks, den Neubau bzw. Kauf des Gebäudes und der Einbauten. In manchen Fällen zahlt der Kreditgeber die Summe in Etappen, je nach Baufortschritt. So kann sich der Geldgeber zusätzlich gegen eine Zweckentfremdung des Geldes schützen. Immer häufiger taucht in der Werbung der Baufirmen das schlüsselfertige Haus auf. Hier zahlt der Bauherr den Kaufpreis erst, wenn die Immobilie fertiggestellt ist. Hier ist bei der Finanzierung darauf zu achten, dass die Zeit entsprechend lang ist. In solch einem Fall ist bei der Finanzierung darauf zu achten, dass die Fertigstellungszeit entsprechend lang ist. Diese Zeit liegt zwischen 6 Monaten und 18 Monaten. Jeder Darlehensnehmer hat nach Darlehenszusage Bereitstellungszinsen auf den noch nicht ausgezahlten Darlehensbetrag zu zahlen. Weiß man zu Beginn des Vorhabens bereits, dass der Kaufpreis in einer Summe erst nach bspw. 9 Monaten fällig wird, sollte darauf bei der Beantragung des Darlehns geachtet werden. Viele Institute haben bereits 12 Monate als Standard für die bereitstellungsfreie Zeit etabliert. Darüber hinaus kann eine Verlängerung der bereitstellungsfreien Zeit um weitere Monate mit Anpassung des Zinses beantragt werden. Manche Banken bewilligen im Rahmen der Baufinanzierung auch den Bau einer Garage sowie die Gestaltung des Gartens, was jedoch nicht immer der Fall ist. Aufgrund der Zweckgebundenheit profitieren Bauherren von niedrigen Sollzinsen. Bei einem ausführlichen Beratungsgespräch sprechen wir gemeinsam alle Optionen durch, die für Ihre Finanzierung am sinnvollsten sind.
  • Förderkredit der KfW-Bank
  • Eine der wichtigsten Förderungen ist der Zuschuss der KfW Bankengruppe durch einen Förderkredit der KfW-Bank. Die KfW Bankengruppe bietet günstige Immobilienfinanzierungen für Neubau-, Sanierungs- und Entwicklungsvorhaben. Ein großer Vorteil, den Sie für Ihre Immobilienfinanzierung nutzen sollten. Es gibt verschiedene Förderprogramme, die miteinander kombinierbar sind. Besonders gerne werden Immobilien finanziert, die energieeffizient gebaut werden oder wenn Bestandsimmobilien saniert und modernisiert werden. Doch auch der Umbau für altersgerechtes Wohnen kann durch die KfW Bank gefördert werden. Durch Finanzierungen der KfW können Sie die finanzielle Belastung senken. Die Fördermittel der KfW-Bank sollten Immobilienkäufer unbedingt in Betracht ziehen.

Welche Bank finanziert einen Immobilienkredit?

Grundsätzlich erhalten Sie Immobilienkredite und Baufinanzierungen von fast jeder Bank. Es kommt auf Ihre Wahl und das Gefühl an. Wir empfehlen Ihnen immer, verschiedene Angebote von verschiedenen Banken und Investoren zu vergleichen. Die Angebote sollten auf Ihre Anforderungen angepasst sein. Ziel ist es hierbei, viel Geld zu sparen, was bei diesen Kredithöhen mehrere Tausend Euro pro Jahr ausmachen kann. Ein besonderes Augenmerk sollte man auf die Zinsen legen, die alles in allem für oder gegen das Angebot sprechen könnten. Nicht ganz außer Acht zu lassen, sind die persönlichen Aspekte, wie Sie bei einer Bank beraten werden, denn auch die zwischenmenschliche Kommunikation muss passen. Die Kreditgeber Verlagen von Ihnen sämtliche Unterlagen, wie Gehaltsabrechnungen, eine Auflistung der monatlichen Kosten sowie eine Schufa Auskunft und weitere Angaben. Auf Basis dieser Unterlagen prüft die Bank, ob Sie Ihnen einen Kredit bereitstellen kann. Wenn Sie erwägen, ohne Geldmittel eine Immobilie zu erwerben, dann kann es schwieriger werden, einen Kredit zu bekommen. Die sogenannte Vollfinanzierung ist für manche Banken ein Ausschlusskriterium, es sei denn Sie haben ein optimales Einkommen. Wir unterstützen Sie bei der Wahl der richten Bank.

Welche Bank unterstützt eine Vollfinanzierung?​

Wer über kein Eigenkapital verfügt, muss sich zum Kaufpreis auch die Kaufnebenkosten von der Bank finanzieren lassen. Dann sprechen wir von der Vollfinanzierung. Für Kreditnehmer wird dies teuer, denn die Banken verlangen hohe Zinsen für eine Vollfinanzierung. Daher wählen Banken die Kreditnehmer für eine Vollfinanzierung genau aus. Außerdem erhalten Sie für Immobilien, die sich an einem guten Standort befindet, eher eine Vollfinanzierung als an einem unattraktiven Standort. Grund hierfür ist, dass Banken im Falle, dass der Kreditnehmer nicht mehr bezahlen kann, die Immobilie einfacher verkaufen kann. Von einer 100 %Finanzierung spricht man, von einer Immobilienfinanzierung, die nur den kompletten Kaufpreis der Immobilie abdeckt. Die Kreditgeber setzen bei allen Kreditnehmern eine positive Bonität voraus, doch bei einer dieser Vollfinanzierungen wird dieses Kriterium noch um einiges höher bewertet, die Bank ein entsprechend höheres Risiko hat. Tipp: Sorgen Sie vorab für Schuldenfreiheit. Wenn Sie mit Schulden in dieses Bankgespräch gehen, stehen Ihre Chancen für eine Vollfinanzierung deutlich schlechter.

Was kann ich mir leisten und wie hoch ist mein Budget?​

Die Planung und Umsetzung der Immobilienfinanzierung sind eine der wichtigsten Aufgaben beim Erwerb der Immobilie sowie bei der Bauplanung. Daher muss das Budget berücksichtigt werden. Bei all den Angeboten der Kreditinstitute oder privaten Investoren anbieten, ist es schwer den Überblick zu behalten. Bei einer Finanzierung muss unbedingt darauf geachtet werden, welchen Betrag Sie für die monatlich für die Tilgung aufbringen können und wie viel Eigenkapital ggf. schon vorhanden ist. Die monatliche Rate ist bei der Immobilienfinanzierung ein entscheidender Aspekt, daher sollten Sie Ihr Budget sorgfältig planen und nicht zu knapp kalkulieren. Aus diesem Grund ist es wichtig, alle Kosten, die Sie zum Leben benötigen, aufzugliedern. Jedes Kreditinstitut hat dafür seine eigenen Grundsätze und Pauschalen. Dies betrifft u. a. die Lebenshaltungskosten, aber auch die Kosten für den Unterhalt eines Autos. Unser Baufinanzierungsrechner gibt Ihnen einen ersten Anhaltspunkt: Was KANN ich mir leisten?

Wie lange soll die Gesamtlaufzeit für den Immobilienkredit sein?​

Ein Haus oder eine Wohnung zu bauen oder zu finanzieren, ist eine wichtige Entscheidung für die Zukunft. Sicherlich ist dies eine der wesentlichsten Entscheidungen, wann Sie ohne Schulden sein möchten. Ziel sollte es sein, spätestens bis zum Rentenalter schuldenfrei zu sein. Ein Darlehensvertrag ist eine finanzielle Belastung über viele Jahre. Sie haben genaue Vorstellungen, wie alles aussehen soll und eine Vorstellung vom Kaufpreis oder der Baufinanzierung. Doch denken Sie unbedingt auch an die Gegenwart und an die nahe Zukunft. Dazu zählen die private und berufliche Lebenssituation. Ist Ihr Arbeitsplatz weitestgehend sicher oder befristet, möchten Sie eine Familie gründen oder haben Sie bereits Kinder und lässt es Ihr Gehalt zu, die monatliche Rate problemlos zu tilgen? Bedenken Sie auch die Zinsen, in Ihrer Planung, die zur Immobilienfinanzierung dazu gehören. Die Immobilienfinanzierung muss zu Ihrem Leben passen, sodass Sie sich Ihr Darlehen auch über die gesamte Zeit leisten können.

Was ist eine Anschlussfinanzierung und worauf sollten Sie achten?​

Die Anschlussfinanzierung ist eine Fortführung der Immobilienfinanzierung. Hier haben Sie als Darlehensnehmer zwei Möglichkeiten: Entweder verlängern (prolongieren) Sie Ihr Darlehen bei der jetzigen Bank oder Sie entschließen sich für eine Umschuldung. Oft ist es so, dass die Zinsbindung des ersten Immobilienkredits abgelaufen ist, aber noch eine Restschuld besteht. Kümmern Sie sich frühzeitig um das Anschlussdarlehen. Sie können dann entscheiden, ob Sie bei der bisherigen Bank bleiben, oder aber ein anderes Kreditinstitut auswählen. So können Sie wiederum viel Geld sparen. Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend! Zinskonditionen ändern sich sowohl in die positive als auch in die negative Richtung. Wenn Sie sich also früh genug um Ihre Anschlussfinanzierung kümmern, dann haben Sie die nötige Zeit, um im richtigen Moment zuzugreifen. In vielen Fällen ist es ratsam bereits einige Jahre oder Monate vorher tätig zu werden. Hier kommen die sogenannten Forward-Darlehen in Spiel. Diese bedeuten, dass Sie sich bereits heute die Konditionen für in zwei bis drei Jahren sichern. Das gibt Ihnen auf jeden Fall eine gute Sicherheit bei der Anschlussfinanzierung. Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

Wirkt sich Eigenkapital positiv auf die Gesamtkosten aus?

Wenn Ihnen Eigenkapital zur Verfügung steht, ist es einfacher eine Immobilienfinanzierung oder eine Baufinanzierung zu erhalten. Die Kreditgeber bekommen einen Eindruck davon, wie der Empfänger mit Geld umgeht. Wer Erspartes hat, geht in der Regel sorgfältig mit seinem Geld um und das macht auf Banken einen guten Eindruck. Ein Vorteil für Banken ist, sie müssen entsprechend weniger finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Ein weiterer großer Vorteil für den Kreditnehmer sind kürzere Laufzeiten sowie dementsprechend weniger Zinsen. Gewissermaßen ein Gewinn für beide Parteien. Mit dem Eigenkapital haben Sie die Möglichkeit Kaufnebenkosten zu finanzieren. Dazu zählen hauptsächlich Notar- und Grundkosten sowie die Grunderwerbsteuer und gegebenenfalls eine Maklercourtage. Beachten Sie, dass bei einer Baufinanzierung die Einrichtung des Hauses nicht immer finanziert wird. Auch die Terrasse oder die Garage sind nicht zwingend Teil der Immobilienfinanzierung. Lassen Sie sich genau beraten, wofür Ihre finanzierende Bank Geld zur Verfügung stellt. Wir stehen Ihnen gerne unterstützend zur Seite. Eigenkapital lohnt sich also immer – wir empfehlen Ihnen einen Eigenkapitalanteil von ca. 10 bis 20 %! Auch die Eigenleistung (Muskelhypothek) wird bei der Immobilienfinanzierung und beim Hausbau gerne angewendet. Dazu zählen alle Eigenleistungen, die Sie selbst durchführen können. Dazu zählen insbesondere Malerarbeiten sowie das Verlegen der Böden und weitere handwerkliche Tätigkeiten. So ergeben sich weitere Vorteile wie weniger Baukosten, ein geringerer Betrag bei der Immobilienfinanzierung und bestenfalls ein vorteilhaftes Zinsangebot. Was kann man bei der Immobilienfinanzierung als Eigenkapital aufführen?
  • Bausparverträge
  • Aktien und Fonds
  • Lebensversicherung
  • Angespartes Geld auf dem privaten Konto
  • Eigenleistung
Tipp: Seien Sie hier ehrlich zu sich. Wie viel Eigenkapital können und möchten Sie tatsächlich einbringen? Wie viel Muskelhypothek können Sie leisten. Sie müssten diese Arbeiten in Ihren Alltag integrieren, was Ihnen schnell zu viel werden und Ihre Gesundheit gefährden kann.

Sind Zinsen ein wichtiger Bestandteil bei der Immobilienfinanzierung?​

Diese Fragen können wir Ihnen mit Ja beantworten. Zinsen machen bei der Immobilienfinanzierung einen Großteil der Finanzierung aus und kommen zur Finanzierung noch obendrauf. Die Zinsentwicklung ist schwankend, jeder Zins ist anders. Die heutigen Zinssätze sind jedoch die niedrigsten seit Jahrzehnten. Banken bieten Hypotheken mit 3 % Zinsen an, manche Anbieter werben sogar mit 2,5 %. (Dazu habe ich keine verbindlichen Zahlen gefunden, ich hoffe diese sind die aktuellen).

  • Effektiver Jahreszins
  • Der sogenannte effektive Jahreszins für einen Immobilienkredit ist die jährliche Berechnung der Gesamtkosten für den beanspruchten Kredit. Beim effektiven Jahreszins berücksichtigt man nicht nur den Soll- oder Nominalzinssatz, sondern auch die Kosten für die Bearbeitung, die Abschlussgebühren, Kosten für die Sicherstellung (Eintragung der Grundschuld) sowie die Ausfallkosten. Der effektive Jahreszins ist also immer höher als der nominale Zinssatz. Die Kreditgeber sind dazu verpflichtet, bei der Beratung Ihrer Kunden, die Zinskosten genau zu erläutern.
  • Sollzins oder Nominalzins
  • Der Sollzins hängt von der Vereinbarung zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber sowie von der Entwicklung der Zinssätze ab. Die Banken und Sparkassen refinanzieren sich zum Zeitpunkt der Darlehenszusage über die Bundesbank. Den Refinanzierungszins und -zeitpunkt finden Sie u. a. in den Darlehensverträgen. Diese Refinanzierungen sind auch der Grund dafür, weswegen Darlehensnehmer im Falle einer vorzeitigen Rückzahlung z. B. durch den Verkauf der Immobilie, der grundsätzlich lastenfrei erfolgt, eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen müssen. Hinzu kommen weitere Kosten für die Kreditinstitute, die durch die Kundenbetreuung und die Verwaltung der Kredite entstehen. Die Kosten für risikobezogene Maßnahmen, wie z. B. Ausfallversicherungen, bilden eine weitere Grundlage für die Erhöhung der effektiven jährlichen Zinskosten.
  • Zinsbindung
  • Eine Festzinsoption kann ein wesentlicher Bestandteil einer Finanzierung sein. Feste Zinssätze sind unabhängig von Änderungen des Leitzinses, sodass Banken keine Möglichkeit haben, Ihre monatliche Zahlung zu erhöhen oder zu senken. Die meisten Kreditinstitute bieten einen festen Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum an.
  • Tilgung, ja oder nein?
  • Neben dem Zins hat ein Darlehensnehmer sich zu entscheiden, ob er das Darlehen tilgt (=Annuitätendarlehen: Die Annuität ergibt sich aus dem Zins und der Tilgung) oder ob er für die Zinsbindungszeit nur Zinsen zahlt. Bei Letzterem ist die Tilgung ausgesetzt gegen ein sogenanntes Surrogat. Hierbei kann es sich um einen Bausparvertrag oder eine Lebensversicherung handeln.

Wirkt sich der Standort der Immobilie auf den Preis aus?

Die Lage der Immobilie ist ein wichtiger Faktor bei der Immobilienfinanzierung. Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel wie Bahn- oder Bushaltestellen kann bei der Wahl einer Immobilie entscheidend sein. Für manche ist es vielleicht bequemer, praktische Einkaufsmöglichkeiten direkt vor der Tür oder einen guten Kindergarten für ihre Kinder in der Nähe zu haben. Zudem fällt eine Grunderwerbssteuer an, die je nach Bundesland unterschiedlich hoch sein kann. Auch der Standort hat also wiederum Auswirkung auf die Grunderwerbsteuer. Der Standort ist definitiv ein großer Kostenfaktor.

Die Immobilie als Kapitalanlage – eine sinnvolle Investition?

Immobilien als Kapitalanlagen sind in der Regel risikoarme Geldanlagen. Wenn Sie also entsprechend finanzielle Mittel zur Verfügung haben, ist solch eine Investition empfehlenswert. Sie können die Immobilie vermieten und dadurch regelmäßige Einnahmen generieren. Wenn Sie Kinder haben, können Sie die Immobilie auch für die Kinder anlegen. Als Altersvorsorge ist sie ein Zugewinn für Ihre Zukunft und eine Wertanlage für Ihre Kinder.

Bei denkmalgeschützten Objekten handelt es sich um eine Sonderform bei Immobilien. Auch denkmalgeschützte Immobilien eignen sich hervorragend als Kapitalanlage. Sie werden gekauft, saniert und dann vermietet. Jedoch ist hierbei einiges zu beachten. Denn diese Immobilien einfach umzubauen, zu sanieren und zu verändern ist nicht so einfach umzusetzen. Ein Denkmal ist ein Objekt, welches als besonders geschützt gilt. Wer in eine denkmalgeschützte Immobilie investiert, wird nicht nur mit staatlichen Förderungen und steuerlichen Begünstigungen bedacht. Das historische Gebäude erfährt durch die Sanierung auch eine erhebliche Wertsteigerung im Vergleich zu herkömmlichen Immobilien, wodurch wiederum höhere Mieteinnahmen erzielt werden können.

Es gilt jedoch, die Auflagen der Denkmalschutz-Behörden zu beachten.

Eine Investition in studentisches Wohnen oder in Pflegeimmobilien kann sich ebenso lohnen. In beiden Fällen ist der Wohnraum begrenzt, aber gerade Pflegeimmobilien stellen langfristig und mit Blick auf den demografischen Wandel eine gesicherte Kapitalanlage dar. Sie können auch später vom Investor selbst genutzt werden.

Immobilieninvestitionen haben den Vorteil, dass sie deutliche Nettorenditen zwischen 4 und 6 % erwirtschaften. Investitionen in Immobilien können für verschiedene Zwecke genutzt werden, je nachdem, was für Ihre Bedürfnisse die beste Option ist.

Wir beraten Sie rund um das Thema Immobilienfinanzierung. Sichern Sie sich günstige Immobilienkredite und Bauzinsen zu Top-Zinssätzen für Umschuldung, Neubau und Kauf. Wir suchen für Sie das beste und passende Produkt am Markt – individuell, flexibel, kompetent und unabhängig.

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Die Zusammenarbeit

Die Schritte zum Erfolg

Erstgespräch

In einem ersten Beratungsgespräch lernen wir einander kennen, nehmen Ihre persönliche Situation, Wünsche und bereits bestehende Produkte auf. So erkennen wir, in welchen Bereichen Handlungserfordernis besteht.

Konzeption

Im Anschluss ermitteln wir Ihre perfekte gesundheitliche Absicherung und konzipieren ein individuell abgestimmtes Angebot für Sie.

Konzeptvorstellung & Umsetzung

Wir stellen Ihnen unsere Ergebnisse und Handlungsempfehlungen vor. Die Umsetzung erfolgt nach Ihren Vorgaben, Ihr Berater kümmert sich um die Formalitäten mit den entsprechenden Versicherungspartnern.

Langfristige Betreuung

Wir begleiten Sie langfristig und sind auch zukünftig Ihr Ansprechpartner in allen Belangen!

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Für einen sorgenfreien Ruhestand ohne finanzielle Einschränkungen ist die gesetzliche Rentenversicherung heutzutage nicht mehr ausreichend. Durch eine private Altersvorsorge bietet sich Ihnen die Möglichkeit einer langfristigen Vermögensbildung. Gemeinsam ermitteln wir Ihre individuelle Lebenssituation und die hierzu passende Strategie.

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